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Ihre Spezialisten für

         Dämmung, Farbe und Gestaltung

 

      Schönes Wohnen mit SIEMUND

      

H E R Z L I C H   W I  L L K O M M E N

WDVS

 

Wärmedämmverbundsysteme

Seit mehr als 30 Jahren erstellen wir in vielen Objekten Wärmedämmverbundsystemarbeiten.

Dämmen und sparen: ein starkes Doppel !!!
Wärmedämmverbundsysteme bringen bis zu 50% Energieeinsparung!
Mit einer effizienten Fassadendämmung sparen Sie mindestens so viel
Energie wie mit einem 4-Liter-Auto.

Lohnende Gründe, die Fassade zu dämmen, gibt es mehr als genug.

 

Immerhin lassen sich bis zu 50% der Energiekosten einsparen. Nutzen Sie also die Gelegenheit, wenn sowieso ein neuer Außenputz oder Fassadenanstrich ansteht.

Zum einen, weil bestimmte Grundkosten, z.B. für das Gerüst, nur einmal anfallen.
Zum anderen, weil bei Nichtnutzung dieser Gelegenheit die Chancen auf Energieeinsparung auf Jahrzehnte vertan wären.

Also rechnen Sie lieber rechtzeitig nach. Wir sind gern Ihr Partner.

Die Geld-zurück-Garantie


Das Prinzip ist ebenso einfach wie erfolgreich.

Ein Wärmedämmverbundsystem senkt den Wärmebedarf, indem es das Gebäude vor unnötigen Wärmeverlusten bewahrt.

Dieser effiziente Umgang mit Wärme rechnet sich gleich doppelt: Sie sparen Heizenergie und bekommen Fördermittel vom Staat.

Was der Staat fordert und wie er FÖRDERT!

Nicht nur gestiegene Ölpreise machen das Thema Energieverbrauch zunehmend brisanter. Auch die neuen Energieeinsparverordnungen (EnEv).

Diese fordern beim Neubau oder der Erneuerung von Fassaden einen Nachweis des Wärmeschutzes. Als Anreiz zur Energieeinsparung werden Wärmedämmmaßnahmen jetzt vom Staat durch Zinsverbilligung gefördert.

Unter www.kfw.de können Sie sich über das aktuelle Förderprogramm der Bundesregierung informieren.

Anträge über Zinsverbilligung können Sie bei Ihrer Hausbank stellen.

kfw: Bauen, Wohnen, Energie sparen >>
kfw: technische Mindestanforderungen Energieeffizient Sanieren>>

BAFA: Förderung Energieberatung>>

http://www.nbank.de/

Einen Rechner über aktuelle Förderungen finden Sie hier:

http://www.baufoerderer.de/foerderrechner/ 


Kellerdeckendämmung

Kalte Füße?    Dämmung unter der Decke – sinnvoll und effizient

Unbeheizte Kellerräume eignen sich vielleicht im Sommer gut als Lagerräume für Lebensmittel. Im Winter aber sorgen einige Kellerräume für eine frostige Atmosphäre im Erdgeschoß. Die Folge sind fußkalte Wohnungen, in die man viel zu viel Energie und Heizkosten investieren muss.

Eine preiswerte Lösung:
Kellerdämmplatten aus Polystyrol-Hartschaum oder Mineralwolle.

Mit einer Kellerdeckendämmung wird das Problem fußkalter Wohnungen und unnötig erwärmter Kellerräume effektiv und schnell gelöst. So verringert eine Kellerdeckendämmung den Heizenergieverbrauch um bis zu 10 %.

Nicht nur nützlich, sondern auch schön ist die weiße Plattenoberfläche bei der Standard-Kellerdämmplatten, die sich – je nach Geschmack – auch überstreichen lassen.
Bei erhöhten Anforderungen an den Brandschutz sollten Mineralwoll-Dämmplatten verwendet werden.
Für gehobene Ansprüche an die Wärmedämmung, oder bei Platzmangel wegen geringer Kellerhöhe, empfehlen wir: Capatect-Polyurethan-Verbund-Kellerdämmplatte mit erhöhter Dämmleistung.

 


Geschoßdeckendämmung

Haut die Wärme durch die Decke ab?   Wer kennt das Problem nicht ...

Verzichtet man auf die Dämmung des Dachbodens, fließt die Wärme ungehindert durch die Decke des obersten Stockwerks in den ungenutzten Speicherraum. Wie viel Energie dabei verloren geht, lässt sich nur erahnen, ganz zu schweigen von den finanziellen Einbußen, die Hausbesitzer und Mieter zu tragen haben.
Der Hersteller Capatect z.B. bietet die perfekte Lösung an: Mit Speicherdämmplatten bleibt die Wärme dort, wo sie hingehört: In den beheizten Wohnräumen unter der Decke.
Es gibt verschiedene Varianten: Die Kombination aus robuster Spezialholzplatte und speziellem Polystyrol-Hartschaum, oder als dämm-optimierte Dalmatiner- oder dämm-maximierte Polyurethan-Variante, macht diese Verbundplatte begehbar. Sie ist im Dämmstoff allseitig mit einem Nut- und Federprofil ausgestattet und sorgt so für eine passgenaue und stabile Verlegung mit Wärmebrückenminimierung.

Die Dämmung der obersten Geschoßdecke kann den Heizenergieverbrauch um bis zu 22 % minimieren.

Für die Erstellung von Angeboten für die Ausführung solcher Dämm-Maßnahmen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Selbstverständlich können Do-it-your-selfer alle Materialien auch für´s Selbermachen bei uns erhalten!

 

Zur aktuellen Erinnerung für Hausbesitzer auch von älteren Häusern:

In der aktuell gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) eine Nachrüst-Pflicht vorgesehen, die bei vielen Hausbesitzern inzwischen wieder in Vergessenheit geraten ist: Der Gesetzgeber schreibt hier bei Eigentümerwechsel eine Dämmung der obersten Geschossdecke bis Ende 2011 vor.

Dämmwert Dach oder Decke: Das Dach beziehungsweise die oberste Geschossdecke müssen nach der Sanierung laut EnEV 2009 einen Wärmedämmwert (U-Wert) von 0,24 W/(m2K) erreichen.
Bei Häusern mit maximal zwei Wohnungen, von denen eine vom Eigentümer selbst bewohnt wird, muss der neue Hausbesitzer die Dämmung dann innerhalb von zwei Jahren spätestens umsetzen und nachweisen.

 

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